
Healthcare-CRM zur Patientengewinnung
Dass Kundenbeziehungen wichtig sind, weiß mittlerweile auch das letzte Unternehmen. Doch wie sieht das eigentlich im Gesundheitswesen aus?
Grundsätzlich unterscheiden sich Handel und Gesundheitswesen schon allein dadurch, dass bei letzterem nicht mehr von Kunden, als viel mehr von Patienten ausgegangen wird. Somit wäre CRM (Customer-Relationship-Management) eigentlich der falsche Begriff, weshalb man folgerichtig auch oftmals dem Begriff Patient-Relationship-Management (PRM) begegnet.
Vorteile eines Healthcare-CRM
Ein solches System hilft bei der Erfüllung der Bedürfnisse der Patienten im Gesundheitswesen. Ganz ähnlich wie andere Wirtschaftsorganisationen, können Firmen im Gesundheitswesen mit Hilfe eines CRM-Systems das Beziehungsmanagement zu ihren Patienten signifikant verbessern, ein Healthcare-CRM bietet darüber hinaus jedoch noch deutlich mehr Vorteile, denen wir uns an dieser Stelle einmal widmen wollen.
Wettbewerb auch in der Gesundheitsbranche
Krankenhaus ist nicht gleich Krankenhaus und durch die Privatisierung vieler zuvor öffentlicher Einrichtungen, wachsen auch die Unterschiede in der Art und Weise, wie eine solche geführt wird. Das merken letztlich auch die Patienten, die sich, wenn möglich für die von ihnen präferierte Einrichtung entscheiden.
Stets auf dem neusten Stand
Somit müssen auch Krankenhäuser und Arztpraxen auf dem neusten Stand bleiben und laufend neue Angebote für Ihre Patienten schaffen. Mit einem CRM-System kann jedoch nicht nur die Patientenbindung gestärkt und ausgebaut werden, vielmehr kann dieses dabei helfen, den eigenen bürokratischen Aufwand deutlich zu verringern.
Analoge Prozesse nach wie vor verbreitet
Oftmals werden beispielsweise Termine noch in handschriftlicher Form in einen Kalender ein- und umgetragen, was oftmals bedingt, dass es zu Fehlern kommt. Besonders wichtig ist dem Patienten neben einem qualitativ hochwertigen Service und natürlich einer optimalen gesundheitlichen Betreuung, auch der sichere Umgang mit deren Daten.
Wesentliche Unterschiede beim Healthcare-CRM
Im Grundsatz gibt es zwei verschiedene CRM-Systeme, die im Gesundheitswesen eine Rolle spielen. Weil auf zwei verschiedene Arten Patienten gewonnen werden, bedingt dies oftmals zwei verschiedene Systeme.
Zum einen kommen Personen zu einer Arztpraxis, wenn diese krank sind und finden zumeist wonach sie suchen, zum anderen kommen diese durch Überweisung eines anderen Arztes hinzu, was eine andere Form von CRM von Nöten macht. Bei letzterem geht es um die Beziehung zu anderen Einrichtungen, weniger zu den Patienten selbst, während bei ersterem klar der Patient im Fokus steht.
Vernetzung und Service im Gesundheitswesen
Es geht also darum sich zum einen mit anderen Einrichtungen optimal zu vernetzen und zum anderen dem Patienten einen optimalen Service zu garantieren. Vor allem spielt dabei der Informationsaustausch auf allen Ebenen eine übergeordnete Rolle.
Alle Informationen immer dabei
Es muss gewährleistet werden, dass alles die richtigen Informationen jederzeit parat und griffbereit haben, dabei die Datenschutzbestimmungen jedoch gewahrt werden.
Mobile Gesundheitsdaten
Auch der mobile Einsatz spielt gerade in Krankenhäusern eine zentrale Rolle. Bereits bei der Visite können alle entsprechenden Daten auf beispielsweise einem Tablet eingesehen werden. Mit der Einführung der digitalen Patientenakte kommt nochmals ein wesentlicher Aufgabenbereich für das CRM hinzu.
Vorteile eines digitalen Gesundheitswesens
Über diese lassen sich alle entsprechend gespeicherten Daten direkt einsehen, der Patient kann über entsprechende Applikationen kontaktiert und an Termine erinnert werden und und und. Gesundheitseinrichtungen können von einem CRM in vielerlei Hinsicht profitieren und sollten nicht länger auf entsprechende Anwendungen verzichten.
28 August 2019
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